Mit Drehschluss von „Friends“ war für David Schwimmer wirklich Schluss mit der Serie, wie er erzählt. Er schaute sie sich nicht nochmal an. Ein Mensch hat seine Beziehung zu der Sitcom verändert.
„Friends„-Star David Schwimmer hat die Sitcom wie er sagt selbst nicht geschaut. „Ich habe die Sendung nie gesehen, nachdem wir sie beendet hatten“, sagte der Schauspieler im Podcast „Making A Scene“. Für ihn sei „Friends“ nach Drehschluss erledigt gewesen: „Ich habe es getan, jetzt mache ich weiter. Ich schaue es mir nicht noch einmal an.“
Eine Zeit lang habe er sogar auf das Intro-Lied „I’ll be there for you“ der ikonischen TV-Serie nicht gut reagiert. „Ich hatte es schon so oft gehört“, sagte der 58-Jährige. Bei jedem Fernsehauftritt sei er mit dieser Musik vorgestellt worden.
Seine Beziehung zur Serie und zum Lied änderte sich aber durch seine Tochter. „Mit neun Jahren fand mein Kind die Serie und begann, sie zu schauen“, erzählte er. Während er Frühstück gemacht habe, habe er ihr Lachen gehört. „Meine ganze Beziehung zu dem Song und zur Serie veränderte sich.“
David Schwimmer wurde mit seiner Rolle als „Dr. Ross Geller“ in der US-Sitcom berühmt. In einigen Folgen führte er Regie. „Friends“ dreht sich um das Leben einer Gruppe junger Freunde in New York. Die Serie wurde von 1994 bis 2004 in den USA produziert und in zig Ländern zum Fernsehkult.