Auch Diven sind nur nervige Mamas, wenn sie Kinder im Teenageralter haben. Sängerin Mariah Carey ist da wohl keine Ausnahme, wie ein Video in den sozialen Netzwerken zeigt.
Sie gilt als eine der letzten echten Diven: Mariah Carey ist nicht nur berühmt für ihre gewaltige Stimme und ihren Sinn für Humor, sondern auch für ihren luxuriösen Lebensstil und ihre eigenwilligen Ansprüche an Mitarbeitende, Hotels oder Konzertveranstalter.
Die „Without You“-Sängerin ist nicht irgendwer, und das lässt sie ihr Umfeld auch spüren. Und wenn das bedeutet, dass sie sich von ihren Bodyguards regelmäßig Treppen hochtragen lassen muss, weil sie sich das Designerkleid so sehr auf den Leib schneidern ließ, dass kein Raum für Beinbewegungen mehr blieb, dann ist das eben so.
Doch die 56-Jährige ist nicht nur Diva, sondern auch zweifache Mutter. Mit ihrem Ex-Mann Nick Cannon hat sie die Zwillinge Moroccan und Monroe, beide inzwischen 13 Jahre alt. Und was ihre Kinder betrifft, scheint Carey wenige Allüren zu haben, sondern eine Mutter zu sein, die tatsächlich selber mit anpackt. Wie die Zwillinge beklagten, soll die Sängerin in Erziehungsfragen auch recht streng sein. Das scheint allerdings auf Gegenseitigkeit zu beruhen: Auf einen charmanten kleinen Vorfall mit Sohn Moroccan reagierte der nämlich seinerseits sehr strikt.
Mariah Carey überrascht Sohn beim Streamen
Der Teenie hat nämlich das Twitch-Streaming für sich entdeckt. Er spielt Videospiele und filmt sich dabei. Doch einmal stand dabei plötzlich seine berühmte Mutter im Kinderzimmer, die Moroccans Freunde natürlich sofort erkannten. Dem 13-Jährigen war das sichtlich unangenehm.
Während es im Chat Grüße an „Mrs. Carey“ hagelt, vergräbt er das Gesicht in den Händen und ruft peinlich berührt: „Raus aus meinem Zimmer!“ Aber der Tumult hat nur zur Folge, dass dann auch noch seine Schwester Monroe mit dem Familienhund im Arm vor der Kamera auftaucht. Unwirsch liest Moroccan – von seinen Freunden „Rocky“ genannt – seiner Mama dann ein paar der begeisterten Kommentare vor. Die Begeisterung scheint er persönlich allerdings nicht nachvollziehen zu können.
Selbst ein Superstar beißt sich also an pubertierenden Kindern manchmal die Zähne aus – beruhigend.