Katastrophenschutz: Warntag mit Sirenen und Warn-App in Teilen von MV

In Teilen von Mecklenburg-Vorpommern wurde ein Probealarm ausgelöst. Damit soll die Bevölkerung auf Notfälle vorbereitet und die Funktionsfähigkeit der Warnsysteme überprüft werden.

In Teilen von Mecklenburg-Vorpommern haben am Vormittag die Sirenen geheult. Mit dem Probealarm soll die Bevölkerung auf Notfälle vorbereitet und die Funktionsfähigkeit der Warnsysteme überprüft werden, wie die Landeshauptstadt Schwerin mitteilte.

Neben Schwerin fand der Warntag auch im gesamten Landkreis Vorpommern-Greifswald, in Greifswald und in Rostock statt. Die Probewarnung begann mit einem einminütigen Dauerton, gefolgt von einem Sirenensignal, wie die Regionalleitstelle mitteilte.

Um 11.45 Uhr gab es dann Entwarnung, dazu ertönte erneut die Sirene. Zusätzlich wurden auch Warnungen über die Warn-App Nina ausgelöst.

Auf den Märkten in Anklam und Pasewalk konnten sich Interessierte an Aktionsständen über die Warnmöglichkeiten und die Eigenvorsorge der Bevölkerung informieren. Ein bundesweiter Warntag ist für den 11. September geplant.

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