Der Thüringer Carsten Schneider ist seit 2021 Beauftragter für die ostdeutschen Bundesländer. Wichtig war ihm dabei etwas, das bald nicht mehr gegeben ist.
Der Ostbeauftragte Carsten Schneider gibt sein Amt voraussichtlich ab. Dies machte der SPD-Politiker nach der Konferenz der ostdeutschen Ministerpräsidenten in Berlin deutlich. Die Position des Ostbeauftragten sollte erhalten bleiben, und sie sollte weiter im Bundeskanzleramt angesiedelt sein, sagte Schneider. Wichtig bei seiner Amtsführung sei aber gewesen, dass er das persönliche Vertrauen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gehabt habe. Diese politische Power brauche man. Da nun voraussichtlich jemand anders Kanzler werde, sagte Schneider über sein Amt: „Das endet dann.“