Fußball-Bundesliga: Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union Berlin gegen Freiburg

Gegen Eintracht Frankfurt und den FC Bayern kann Union Berlin überraschend punkten. Jetzt geht es in der Bundesliga gegen den nächsten Champions-League-Anwärter.

Für den 1. FC Union Berlin geht es nach der Länderspielpause in der Bundesliga mit einem Auswärtsspiel weiter. Am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) tritt die Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart beim SC Freiburg an.

Favorit: Gastgeber Freiburg geht als Favorit ins Spiel. Der Tabellensechste hat aktuell 42 Zähler auf dem Konto und einen Europacup-Platz fest im Blick. Union muss als Tabellen-13. (27 Punkte) noch nach unten schauen. Die Eisernen haben von den letzten neun Bundesliga-Begegnungen gegen Freiburg aber nur eine verloren (2022/23: 1:4 in Freiburg).

Aufwind: Freiburg ist seit sieben Bundesligaspielen ungeschlagen. Die jüngsten drei Partien endeten jeweils mit einem Unentschieden. Union konnte in den letzten beiden Partien gegen Bayern München (1:1) und bei Eintracht Frankfurt (2:1) gegen Spitzenteams punkten.

Bilanz: In der Heimtabelle liegt Freiburg mit 26 Punkten hinter München (34) und Bayer Leverkusen (27) auf Rang drei. In Freiburg konnte Union in der Vorsaison (0:0) zuletzt punkten. Zudem gab es 2021/22 (4:1) und 2020/21 (1:0) schon Bundesliga-Dreier in Freiburg.

Elfmeter-Töter: Im Hinspiel am 8. November (0:0) hielt Union-Torwart Frederik Rönnow gegen Vincenzo Grifo den zweiten seiner bislang drei Elfmeter in dieser Spielzeit und damit einen Punkt fest.

Distanz: Die Fahrtstrecke zwischen Köpenick und Freiburg beträgt rund 820 Kilometer. Das ist für die Berliner die größte Distanz in der Bundesliga. Ein Wiedersehen mit dem Ex-Klub gibt es für die Unioner Alexander Schwolow, Janik Haberer und Woo-Yeong Jeong.

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