Prinz William: Der Herzog von Cornwall trifft seine Farmer

Im Herzogtum Cornwall hat Prinz William am Mittwoch mit jungen Bauern über die Wichtigkeit mentaler Gesundheit gesprochen.

Prinz William (42) ist am Mittwoch (26. März) nach Bristol gereist, um junge Bauern der nächsten Generation des Herzogtums Cornwall zu treffen. Der Prinz von Wales und derzeitige Herzog von Cornwall traf dabei auch den besonders in England bekannten Landwirt Kaleb Cooper (26), der durch seine Rolle in der Dokuserie „Clarkson’s Farm“ zur TV-Persönlichkeit wurde.

Bei der Veranstaltung wurde der Prinz auch als neuer Schirmherr der Wohltätigkeitsorganisation „We Are Farming Minds“ bekannt gegeben. Sie wurde gegründet, um das Stigma psychischer Erkrankungen in der Landwirtschaft zu überwinden. Weiter sprach der Prinz mit dem Gründer von „We Are Farming Minds“, Sam Stables, sowie der Botschafterin für Landwirtschaft im Herzogtum, Sue Padfield. In dem Gespräch ging es laut Medienbericht des „Express“ um die Eigenverantwortung, sich um seine psychische Gesundheit zu kümmern.

Auch auf Social Media teilte der Prinz seinen Besuch im Herzogtum Cornwalls. Zu Bildern, auf denen er mit Cooper scherzt und mit weiteren Teilnehmenden des Events spricht, schreibt Prinz William: „Ich freue mich, heute mit einigen Junglandwirten aus dem Herzogtum Cornwall zusammenzutreffen und mit Kaleb Cooper und Charlie Ireland einen inspirierenden Nachmittag zu verbringen.“

Prinz von Wales, ein abwechslungsreicher Job

Vor fünf Tagen war Prinz William noch auf ganz anderer Mission unterwegs: Im Rahmen seiner Solo-Reise nach Estland hat der Prinz am letzten Freitag in Kampfuniform einen Militärstützpunkt in der Nähe der russischen Grenze besucht. Grund seines Besuchs war unter anderem eine Zeremonie anlässlich des sechsmonatigen Einsatzes des Mercian-Regiments, das die Royal Dragoon Guards ablöst. Am zweiten Tag seiner Estland-Reise stand für den Prinzen eine Fahrt in einem Panzer sowie eine Übung zum Grabenkrieg auf dem Plan. Zudem traf der britische Thronfolger Mitglieder estnischer Truppen und verbrachte Zeit mit den nicht diensthabenden Soldaten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert